Lichtobjekte - für die Wand - Om
ein Zeichen aus dem Sanskrit

Steht einige Zentimeter von der Wand ab, ohne ein Schatten der Aufhängung zu werfen.

Material: Epoxitharz, außen: weißer Mattlack und innen: Blattgold

Leuchtmittel: ab. 2 x 15 W bis 4 x 60 W

Durchmesser:
Leuchtmittel:
Preis:
ca. 37 cm
14,57 inch
2 x 15 W
295 €
ca. 50 cm
19,5 inch
3 x 15 W
480 €
ca. 64 cm
23,62 inch
3 x 25 W
929 €
ca. 100 cm
39,37 inch
3 x 40 W
1698 €
ca. 130 cm
51,18 inch
4 x 60 W
2290 €

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Die Lichtobjekte werden inklusive Kabel, mit Schalter und Stecker geliefert, sodass sie auch ohne direkten Stromanschluß an der Wand angebracht werden können.

Auf besonderen Wunsch ist dieses Lichtobjekt auch mit einem Belag von 24 Karat Blattgold erhältlich. Das Vergolden wird von einer externen Firma ausgeführt.
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Om in gold


Om mani padme hum, das Mantra von Avalokiteshvara
Om Vajrasattva Hum, das Mantra von Vajrasattva

OM
Der Klang steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen nach hinduistischem Verständnis das gesamte Universum entstand. Es bezeichnet die höchste Gottesvorstellung, das formlose Brahman, die unpersönliche Weltseele. Diese umfasst das Reich der sichtbaren Erscheinungen und das Reich des Transzendenten.

Om ist das umfassendste und erhabenste Symbol der hinduistischen Metaphysik und wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet. Später wurde Om als die Verbindung der drei Klänge a, u, m zum Objekt mystischer Meditation. Unter anderem symbolisiert es die Triade von Vishnu, Shiva und Brahma. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe. In allen hinduistischen Religionen gilt es als das heiligste aller Mantren.

Devanagari ist eine Schrift, in der mehrere indische Sprachen geschrieben werden. Dazu gehören beispielsweise Sanskrit, Hindi, Marathi, Nepali, bisweilen auch Kashmiri und Sindhi. Devanagari ist ein Alphabet der Art Abugida: Jeder Konsonant beinhaltet einen sogenannten inhärenten Vokal, der mittels verschiedener Vokalzeichen modifiziert werden kann. Devanagari ist ein naher Abkömmling der Brahmi-Schrift, die bis 500 v. Chr. zurückverfolgt werden kann. Die Brahmi-Schrift wiederum stammt vermutlich von der östlichen aramäischen Schrift ab. Viele andere indische Sprachen verwenden andere Schriften aus der Brahmi-Familie.

Der Name Devanagari kommt von den Sanskrit-Wörtern Deva, und Nagari. Das bezieht sich auf die Legende, dass die Schrift in einer solchen Stadt verwendet wurde. Die Philosophie dahinter ist, dass wenn man zu einem Laut des Devanagari-Alphabets meditiert, einem die geschriebene Form spontan in den Sinn kommt. Die Schreibweise Devanagari die üblichste Transkription des Namens der Schrift; weitere sind (seltener).